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Wenn ich einmal der Herrgott wär'

1. Wenn ich einmal der Herrgott w�r',
mein Erstes w�re das:
ich n�hme meine Allmacht her
und sch�f' ein grosses Fass,
ein Fass, so gross als wie die Welt,
ein Meer g�ss' ich hinein,
|:vom einen bis zum andern Belt,
vom allerbesten Wein.:|

2. Wenn ich einmal der Herrgott w�r',
mein Zweites w�re das:
ich n�hme meine Allmacht her
und sch�f' ein grosses Glas,
ein Glas, so hoch bis an den Mond
und wie die Erde rund,
|dass sich das Trinken auch verlohnt',
n�hm' ich es an den Mund.:|

3. Und h�tt' ich auch so manchen Tag
das Fass so rein gefegt,
dass drin bei noch so starkem Schlag
kein Tr�pflein mehr sich regt',
dann w�rf' ich auf die Kniee mich
und fing' laut an zu schrein:
|:"Lass mich, O Gott, ich bitte dich,
noch einmal Herrgott sein!":|

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