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Teure Freiheit

1. Teure Freiheit, die im Licht wandelt �ber Sternen
birg dein Antlitz l�nger nicht uns in ewgen Fernen.
Unser Sehnen menschheitsalt, ringt nach dir mit Allgewalt.

2. H�r der Herzen bangen Ruf, die nach dir sich dr�ngen,
Ketten, die die Sehnsucht schuf, hilf sie uns zersprengen,
dass dies dunkle Erdental licht erbl�ht aus alter Qual.

3. Lass in rechter Liebe sich Mensch zu Menschen finden,
Herz mit Herzen br�derlich, gleich mit gleich verbinden.
Gleiches Wirken, gleiches Recht, nirgend Herr und nirgend Knecht.

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