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Nun laß dein braunes Röckelein

1. |: Nun la� dein braunes R�ckelein im Winde lustig fliegen! |: Die Abendd�mmrung bricht herein, da stellt der Junker Durst sich ein, |: im Reigen dich zu wiegen. :|

2. Sei mir gegr��t, mein Zeitvertreib, jetzt geht es an ein Tanzen! Es hat das wonnige lust'ge Weib ein Dutzend Reiflein um den Leib, ja Reiflein um den Ranzen.

3. O seht sie an, da schwebt sie her, empor aus tiefem Keller! Heil, bayrisch Bier, du mein Begehr, du Zecherslust, dich lieb ich mehr als Wein, als Muskateller.

4. Fahr hin, fahr hin, mein Kr�nzelein, ich will es gerne spenden, dem Junker Durst, dem Liebsten mein, zu eigen gern und Willen sein den durstigen Studenten.

5. So gr�� dich Gott, du wonnig Weib, und la� dein R�cklein fliegen! Wir aber laben uns den Leib und k�ssen dich, du wonnig Weib, in durstig vollen Z�

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