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Nicht der Pflicht nur zu genügen

1. Nicht der Pflicht nur zu gen�gen,
was sie fordert und verlangt,
nicht der Stunde nur zu leben,
was sie nimmt und was sie dankt, �
Freunde, einem stolzern Wollen
gelte unsres Tages Lauf:
�ber Sturm und �ber Wolken
Sonn entgegen trag's uns auf!

2. Sonn entgegen aus des Alltagssorgendumpfem Nebelspuk,
mit der Siegkraft trotzger Jugend
�ber Not und Last und Druck.
Und wenn andre t�richt finden,
was sie uns so �tr�umen" sehn,
unsre Losung sei und bleibe:
nie im Alltag aufzugehn!

3. Gib dem Menschen, was des Menschen,
doch la� Gott, was Gott geh�rt;
nicht dem Kampf nur um dein Morgen,
auch dir selbst sei etwas wert!
Auch dir selbst, Freund, und der Jugend,
die so stolz die Stirn dir schirmt
und auf Feuerfl�geln jauchzend
unsre Seelen aufw�rts st�rmt.

4. Heute drum, so lang ein froher
Jugendmut uns f�hrt zum Sieg,
heute drum hei�t es entscheiden:
mit wem Frieden, mit wem Krieg!
Freunde M�nner la�t uns werden,
die da stolz im Kampfe stehn,
treu und furcht los, festverschworen:
nie im Alltag aufzugehn!

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