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Fakultätsstrophen

Ein Student ohne Studienplatz kam auf seiner Scheinehatz.
Sagt Frau Wirtin es tut mir leid, erst den ZVS-Bescheid.


Kam des Wegs allotria ein Student der (Verbindungsname). Doch Frau
Wirtin wurde flau, denn der Mann war vom KV.


Ein Student der Lebensmittelchemie trank bei Frau Wirtin bis auf die Knie
unter der bl�henden Linde. Sprach, da� er `ne Probe n�hm'
zu pr�fen, ob ihm das gut bek�m' � unter der bl�henden Linde.

Ein Student der Alchimie k��te Frau Wirtin wie noch nie
unter der bl�henden Linde, und beim ersten Kontakte schon
folgte die heftige Reaktion � unter der bl�henden Linde.

Ein Student der Alchimie wollte Frau Wirtin, doch wu�te nicht, wie,
unter der bl�henden Linde, versetzte sie mit Bicarbonat,
Drillinge waren das Resultat � unter der bl�henden Linde.

Auch ein junger Chemikus bat Frau Wirtin um einen Ku�
unter der bl�henden Linde. Er hat sie zu stark ionisiert,
so da� sie sauer reagiert � unter der bl�henden Linde.

Und der Studio der Chemie sa� der Wirtin vis-a-vis,
von Geburt viel schlauer. Er erhob sein volles Glas,
pr�ft mit Lackmus: Was ist das ? � Die Reaktion war sauer.


Ein Chemiker von irgendwo fordert ein Glas mit H2O,
doch Frau Wirtin voll Verdru� gab ihm ein Glas mit Rhizinus.


Brachte einst ein Chemiestudent Frau Wirtin ganz in ihr Element
unter der bl�henden Linde. Wirtin wechselt die Farbe schon
nach einer heftigen Reaktion � unter der bl�henden Linde.


Ein Student der Theologie kam auch zu Frau Wirtin hin
unter die bl�hende Linde, sollte Frau Wirtin mores lehren,
mu�te mit ihr geschlechtsverkehren � unter der bl�henden Linde.


Ein Student der Theologie kam auch zu Frau Wirtin hin,
unter die bl�hende Linde, k��t' Frau Wirtin gar zu gern,
denn er tat es im Namen des Herrn � unter der bl�henden Linde.


Auch ein Herr Theologus bat Frau Wirtin um einen Ku�
unter der bl�henden Linde. Und Frau Wirtin tat es gern,
gab ihm einen im Namen des Herrn � unter der bl�henden Linde.


Flehte einst ein Theologus bei Frau Wirtin um einen Ku�. Sprach Frau Wirtin:
�Tu' ich gern!�, gab ihm zw�lfe im Namen des Herrn.
Wi�t ihr, wer der Knabe war, blau von Aug' und blond von Haar?
Es war ein Theologe, der der Theologei zum Hohn,
aus dem Kasten war entfloh'n � unter der bl�henden Linde.


War auch ein Theologikus, bat Frau Wirtin um einen Ku�
unter der bl�henden Linde. Und Frau Wirtin gab ihn gern,
denn sie war die Magd des Herrn � unter die bl�hende Linde.


Auch ein Kirchenmusikus gab der Wirtin einen Kuss
unter der bl�henden Linde. Und Frau Wirtin wehrt ihn nicht:
�K�ssen das ist Christenpflicht!� Und sie tat's geschwinde �
unter der bl�henden Linde.


Von der sacra musica, kam ein Sohn zur Domina,
voll von K�mmernissen: �Ach die Muse ist ergrimmt
und die Orgel arg verstimmt � dir lieg ich zu F��en �
sollst zum Trost mich k�ssen !�


Musikstudenten, das ist doch klar, brachten Frau Wirtin ein St�ndchen dar.
Da heulten die Hunde im ganzen Ort und Frau Wirtin, die rannte fort - weg von der bl�henden Linde.


Auch ein Maler mit seinem Pinsel kam einst zu Frau Wirtin hin, bemalte des Baumes Rinde.
Da erschrak Frau Wirtin sehr, mochte seitdem keinen Maler mehr.


Auch ein Biologikus gab Frau Wirtin einen Ku�
unter der bl�henden Linde. Und nach dem sechsten Kusse schon,
trieb er Genetik mit Demonstration � unter der bl�henden Linde.


Ein Naturforscher kam von weit, bastelte dreist an Frau Wirtins Kleid.
Doch Frau Wirtin wurde barsch, trat ihm kr�ftig in seinen Arsch.


Kam des Wegs ein Geologus, bat Frau Wirtin um einen Ku�.
Die Linde, meinte er, sei Karbon, die Wirtin eine uralte Deformation.


Doch die Lindenwirtin spricht: �K�ssen, ach das k�nnt Ihr nicht!�
unter der bl�henden Linde. �Das versteht nur einer sehr
Du mein Tiefbauingenieur � k��' mich noch mal geschwinde!�


Und da kam auch von ungef�hr, ein Vermessungsingenieur
unter die bl�hende Linde. Sah sich das vergr��ert an,
lacht dann: �Wer kann, der kann!� � unter der bl�henden Linde.


Der Zoolog auf seiner Walz kam zur Frau Wirtin auf die Balz
unter die bl�hende Linde. Doch Frau Wirtin sprach:
�Ach was, ich k�� doch keine Simias� � unter der bl�henden Linde.


Ein Student der Jurisprudenz kam in seiner Jugend Lenz
unter die bl�hende Linde, war danach gar sehr verwundert,
als sie klagte auf 1300 � unter der bl�henden Linde.


Da� sie k��te der Jurist, gar nicht zu verwundern ist,
denn es ist nichts Schlechtes; h�ngt ja doch das Wort ius,
eng zusammen mit dem Ku� � denn er ist was �Rechtes�.


Da� der Knabe war ein Jurist, gar nicht zu verwundern ist. Er warf sich
schneidig in die Brust, da k��t ihn Frau Wirtin nach Herzenslust


Ein Student des Corpus Ius bat Frau Wirtin um einen Ku�
unter der bl�henden Linde. Kaum hatt' sie sich hochgestreckt,
war sie auch schon zwangsvollstreckt � unter der bl�henden Linde.


Als sie den Juristen geseh'n, konnten die anderen nach Hause gehen
unter der bl�henden Linde. Dieser hat dann ungeniert,
den Proze� zu Ende gef�hrt � unter der bl�henden Linde.


Ein Student der Medizin kam auch zu Frau Wirtin hin
unter die bl�hende Linde, war ein gar vorsichtiger Mann,
baute erst -nen Wassermann � unter der bl�henden Linde.


Nein, der Wassermann reicht mir nicht, heute der Mediziner spricht.
Darauf fertigt er gewissenhaft flott auf HIV einen Westernblot.


Und der Mediziner spricht, die Frau Wirtin k�� ich nicht
wegen der Bazillen, doch Frau Wirtins T�chterlein
wird ja wohl noch keimfrei sein � unter der bl�henden Linde.


Kam ein andrer Medicus, bat Frau Wirtin um einen Ku�
unter der bl�henden Linde. Sprach Frau Wirtin: �Fahre wohl,
denn du stinkst nach Bacillol!� � unter der bl�henden Linde.


Ein Student der Zahnheilkunde kam auf seiner Wanderrunde
unter die bl�hende Linde, k��te Frau Wirtin stundenlang,
bis da� die letzte Plombe sprang � unter der bl�henden Linde.


Ein Student der Zahnheilkund� schaut Frau Wirtin in den Mund: �Her, Frau
Wirtin, mit Wurst und Bier! Ich mach' dir ein Gebi� daf�r.�


Und der Zahnarzt gar nicht faul, greift Frau Wirtin in das Maul
unter der bl�henden Linde; denkt, sie braucht ja ganz gewi�
nach dem Ku� ein neu' Gebi� � unter der bl�henden Linde.


Auch ein Elektrotechnicus bat Frau Wirtin um einen Ku�
unter der bl�henden Linde; setzte Frau Wirtin unter Strom,


bis sie gebar ihm den zweiten Sohn � unter der bl�henden Linde.

Kam da auch des Weg's daher, ein Elektroingenieur
unter die bl�hende Linde. Und er gab Frau Wirtin hold,
einen Ku� von tausend Volt � unter der bl�henden Linde.


Auch ein Mineralogicus gab Frau Wirtin einen Ku�
unter der bl�henden Linde; doch ihr Herz war wie aus Stein,
fiel ihm gleich die �Alte� ein � unter der bl�henden Linde.


Auch ein Student der Tierheilkunde kam auf seiner Wanderrunde
unter die bl�hende Linde; sah er dort ein Rindvieh steh'n,
lie� er gleich Frau Wirtin steh'n � unter der bl�henden Linde.


Kam ein Veterin�r dazu, f�hrte am Halfter eine kranke Kuh
unter die bl�hende Linde. Kaum tat er die Wirtin seh'n,
lie� er gleich das Rindviech steh'n, � unter der bl�henden Linde.


Schleppt doch ein Veterin�r seine Instrumente her.
Er machte Frau Wirtins Pferd gesund, bekam daf�r einen langen Ku� auf dem Mund.


Ein Student der Betriebswirtschaft kam auf seiner Wanderschaft
unter die bl�hende Linde, nahm Frau Wirtin die Unschuld weg,
zahlte mit einem Verrechnungsscheck � unter der bl�henden Linde.


Auch ein Volkswirt zu fr�her Stund a� und trank sich kugelrund.
Doch Frau Wirtin bekam - o Schreck! - nur einen ungedeckten Scheck.


Ein Student des �rer. pol.� wollte gleich das Monopol
unter der bl�henden Linde; doch Frau Wirtin im ersten Lenz
war doch mehr f�r Konkurrenz � unter der bl�henden Linde.


Kam auch ein Philologus � bat Frau Wirtin um einen Ku�
unter der bl�henden Linde, wollte Frau Wirtin die Sprache lehren,
doch sie wollte geschlechtsverkehren � unter der bl�henden Linde.


Kam auch ein Philologus � bat Frau Wirtin um osculus
unter der bl�henden Linde, doch Frau Wirtin sagte nein,
denn sie konnte kein Latein � unter der bl�henden Linde.


Wi�t ihr, wer der Knabe war, blau das Aug' und blond das Haar,
`s war ein Philologe! Wu�te nicht, was K�ssen sei,
doch Frau Wirtin bracht's ihm bei � unter der bl�henden Linde.


Kam ein Pharmazeutikus � bat Frau Wirtin um einen Ku�
unter der bl�henden Linde, doch Frau Wirtin kannte das schon,
denn er gab ihr Eugynon � unter der bl�henden Linde.


Ein Student der Pharmazie k��te Frau Wirtin wie noch nie
unter der bl�henden Linde. Doch sie sprach ganz ke�:
�Weg Du stinkst nach H2S!� � unter der bl�henden Linde.


Ein Student der Pharmazie k��te Frau Wirtin wie noch nie
unter der bl�henden Linde; denn er wu�te vom K�ssen ja
keine �dosis maxima� � im Arzneibuch st�nde.


Und vom vielen K�ssen wund, ward der Wirtin roter Mund,
horae vespertinae. Kam ein Pharmazeut daher
und besah sich das Malheur; � recipe vaselinae!


Kam des Wegs ein Physikus, gab Frau Wirtin einen Ku�.
Ihm war sie besondershold, denn er k��te mit 1000 Volt.


Ein Student des Maschinenbaus, kam aus seinem Kesselhaus.
Er k��t Frau Wirtin die ganze Nacht, bis es bei ihr im Getriebe kracht.


Ein Student der Landwirtschaft kam auf seiner Wanderschaft
unter die bl�hende Linde, h�tte Frau Wirtin gern gek��t,
doch er stank zu sehr nach Mist � unter der bl�henden Linde.


Ein Student der Landwirtschaft kam auf seiner Wanderschaft
unter die bl�hende Linde; setzte Frau Wirtin einen an,
die Folgen zahlte der gr�ne Plan � unter der bl�henden Linde.


Auch ein Bodenkultureller bot Frau Wirtin einen Heller
f�r einen Ku� an der Linde. Doch die Wirtin k�hl verneint:
�Bleib am Boden lieber Freund, denn ich k�sse nur gratis �
punktum, basta, satis !�


Auch ein Forstwirt kam daher, frisch geschultert sein Gewehr,
k��te Frau Wirtin noch schlimmer. �Ei !� denkt Frau Wirtin, �fein!
Den lad' ich mir extra ein � heut' abend auf mein Zimmer.�


Kam da auch ein Forstmann her� �ber der Schulter das Gewehr
unten am Hute den Flieder. Gab Frau Wirtin einen Ku�,
da� es schallte wie ein Schu� � unter der bl�henden Linde.


Einem jungen J�gersmann hat's die Wirtin angetan,
k��t sie unter der quercus. Seitdem tr�gt er stolz und frei
auf dem Haupte ein Geweih. � Ei, das gibt noch Verdru�
beim heiligen Hubertus.


Kam ein Student der Informatik, bat Frau Wirtin um einen Ritt
unter der bl�henden Linde. Hat Frau Wirtin den Input gemacht
und dabei nicht an Output gedacht � unter der bl�henden Linde!


Vor dem Bildschirm sitze ich, und es d�rstet mich f�rchterlich,
unter der bl�henden Linde. Bringt Frau Wirtin mir ein `Bit',
bin ich endlich wieder fit � unter der bl�henden Linde.


H�rt ihr nun vom Technikus seine Meinung �ber den Ku�:
K�ssen geh�ret zur Technik. Denn zwei Pole zieh'n sich an,
wenn auch nur momentan � unter der bl�henden Linde.


Kam ein junger Technikus, gab Frau Wirtin einen Ku�,
unter der bl�henden Linde. Dachte nicht mehr an Mathematik,
nur noch an das Lebensgl�ck � unter der bl�henden Linde.


Auch dem Ingenieure bot, K�sse sie in Zahlungsnot
doch er wehrte geschwinde. Nimmermehr ein K��chen schmeckt,
wo so viele schon geleckt � unter der bl�henden Linde.


Ein Student der Maschinenbaukunde kam auf seiner Wanderrunde
unter die bl�hende Linde. Doch bevor er die Wirtin k��t',
baut'er erstmal ein Ger�st � unter der bl�henden Linde.


Ein Student des Maschinenbaus, kennt sich bei Frau Wirtin aus,
unter der bl�henden Linde. Denn Hydraulik ist die Kraft,
die M�nner stark macht und Frauen schafft � unter der bl�henden Linde.


Und da kam von ungef�hr, ein Maschinenbauingenieur
unter die bl�hende Linde. Nicht wie der Elektrikus
gab er ihr nur einen Ku� � gab's am laufenden Bande.


Und eines Tages kam daher, ein Kunstakademiker
unter die bl�hende Linde. Gab der Frau Wirtin einen Ku�,
im Sinne des Surrealismus � unter der bl�henden Linde.


Ein Student der Bergbaukunde kam auf seiner Wanderrunde
unter die bl�hende Linde, kaum sa� sie auf seinem Scho�,
gingen die schlagenden Wetter los � unter der bl�henden Linde.


Ein Student der Bergbaukunde kam auf seiner Wanderrunde.
H�tt' Frau Wirtin gern getroffen, doch er war wie stets besoffen.


Horch, da kommt ein Physikus, gibt Frau Wirtin einen Ku�
unter der bl�henden Linde, Spannung gro� und Widerstand klein,
da trat schnell ein Kurzschlu� ein � unter der bl�henden Linde.


Als nun kam ein Physikus, bat sie ihn um einen Ku�
unter der bl�henden Linde. Und er gab sich alle M�h!
K��te sie mit 12 At� � unter der bl�henden Linde.


Horch da kommt ein Physikus, raubt der Wirtin einen Ku�
unter der bl�henden Linde. Und sie spricht: �Er ist ein Mann,
der echt thermisch k�ssen kann� � unter der bl�henden Linde.


Und ein Mathematikus gab Frau Wirtin einen Ku�
unter der bl�henden Linde, die Frau Wirtin fand das fein,
denn er k��t in unendlichen Reih'n � unter der bl�henden Linde.


Auch der Mathematikus, war im K�ssen ein Praktikus
unter der bl�henden Linde. Dann setzt er sich gleich hin zu ihr,
gab ihr K�sse zehn hoch vier � unter der bl�henden Linde.


Nur den Kandidaten der Mathematik, verlie� bei der Wirtin sein ganzes Gl�ck
unter der bl�henden Linde. Als sie ihm ein Kn�blein gebar,
da mu�t' er sie f�hren zum Traualtar � er blieb um vieles gescheiter.


Ein Mathematiker rechnete schwer, wie gro� wohl die Wahrscheinlichkeit
war. Endlich kam er damit zur Ruh: Da war das freundliche Gasthaus zu.


Dem Mathematiker war ganz klar, da� Frau Wirtin variabel war. Doch auch
er war nicht konstant, weil er am Sinus Gefallen fand.


Kam ein Architekt daher, mit noch einem Studiker
unter die bl�hende Linde. Gab Frau Wirtin einen Ku�,
der Studiker sich begn�gen mu� � mit dem Stamm der Linde.


Ein Student der Architektur tr�umte von sch�nen Frauen nur;
T�chterlein sah es mit Grausen. Architraph und auch Ikonen,
nichts wird sich jetzt bei ihr noch lohnen � unter der bl�henden Linde.


Ein Student vom Baugewerbe, der versoffen sein ganzes Erbe,
nahm Frau Wirtin bei der Hand, k��te sie im Kreuzverband.


Auch ein Student der Bauwirtschaft kam auf seiner Wanderschaft.
Die Wirtin gebar ihm einen Sohn, doch der war leider aus Stahlbeton.


Ein Soldat der Bundeswehr kam in seinen Jeep daher
unter die bl�hende Linde; sprach zu Frau Wirtin: �Lieber Schatz,
sei mein Truppen�bungsplatz!� � unter der bl�henden Linde.


Und der Philosoph nicht dumm, bat sie um ein osculum,
wenn auch nur ein kleines; doch Frau Wirtin lacht und spricht.
�Auf lateinisch k��t man nicht!� � Und sie gab ihm keines.


Ernst und sinnend schritt heran philosophierend ein blasser Mann.
War Frau Wirtin so ger�hrt, hat ihn zum ersten Ku� verf�hrt.


Von der Klass'schen Philologei war ja auch ein Sohn dabei,
unter der bl�henden Linde. Lehrten einst doch schon Catull,
Horaz, Ovid und auch Tibull: K�ssen ist keine S�nde.


Auch ein Germanist errang sich der Wirtin Minnedank;
doch er t�t ihr k�nden: Wie in grauer V�terzeit,
Liebe geendet mit Herzeleid � durch ein Blatt einer Linden.


Kam ein Soziologicus, bat Frau Wirtin um einen Ku�
unter der bl�henden Linde. Kaum hat sie sich ausgezogen,
kam er schon mit 'nem Fragebogen � unter die bl�hende Linde.


Kam ein Arch�olog daher, grub im Garten kreuz und quer.
Als er schwitzend kam ins Haus, warf Frau Wirtin ihn wieder hinaus.


Ein Historiker machte sich breit, w�hlte in der Vergangenheit.
Aber Frau Wirtin jagte ihn weg: �Vergangenes k�mmert dich einen Dreck!�


Auch ein Paedagogikus bat Frau Wirtin um einen Ku�.
Frau Wirtin k��te ihn hei� und viel, denn es war ein Lehrbeispiel.


Ein Astronom, er schaute umher, wo einen Aussicht zum Himmel war.
Blickte Frau Wirtin mit ihm empor, bis sie die Balance verlor.


Auch ein junges F�chselein kehrt bei der Frau Wirtin ein
einstens mittern�chtlich.
Und er zeigt der Wirtin vor, was er erlernt vom Fuchsmajor,
/:und das ist betr�chtlich!:/

Auch ein ...bursche fein kehrt bei der Frau Wirtin ein
unter der bl�henden Linde.
Tauschte mit ihr Ku� um Ku�, pl�tzlich aber rief er: "Schlu�!",

/:denn er w�r' verdurstet.:/

Und der hohe Fuchsmajor warnt die F�chse bang davor,
in Couleur zu k�ssen.
Wenn es aber niemand sieht, wenn's im Dunkeln stets geschieht,
/:kann er's nur begr��en.:/


Ein Student der Fuchsmajorskunde kam auf seiner Wanderrunde.
Sprach Frau Wirtin: �Das geht nicht gut, tr�gst ja Deinen Schwanz am Hut!�


Kam auch ein bemoostes Haupt (Philister), k��t die Wirtin unerlaubt
auf die kalte Schulter.
Doch die Wirtin spricht: "Mein Sohn, du in deiner Position
wirst dir schon das K�ssen was kosten lassen m�ssen!"


Schlie�lich kam ein Philister daher, es wurde ihm schon das Atmen schwer.
Fragte Frau Wirtin: �Was willst denn du?�
Bat der Alte: �Ein wenig Ruh!� Da schleppte die Wirtin geschwinde ein Sofa unter die Linde.


Ein Student der Landsmannschaft hat sich einmal aufgerafft
zur Wirtin unter der Linde.
Sagt ihr h�flich "K��diehand!", und sie findet ihn charmant.
Seither hat er seine Pfr�nde unter der bl�henden Linde.

Auch ein Studio des KStV wollte k�ssen des Wirten Frau
unter der bl�henden Linde.
Kam der Lindenwirt herbei, bracht' ihm die Prinzipien bei
/: mit einer spanischen Rinde.:/

Auch ein junger Gymnasiast, der da seufzt unter der Last
vieler Schularbeiten,
sprach zur Wirtin T�chterlein: "K�sse mich, o M�gdelein,
/:aber sag's nicht weiter!:/"

Kommt ein Mann der Feuerwehr von einem Einsatz zum Wirtshaus her,
und sein Durscht is net zwida.
Doch als er die Wirtin sieht, ihm im Herzen ein Funke spr�ht,
/:und es brennt schon wieder.:/

Kam ein Werkzeuglaborant auf der Fahrt durchs sch�ne Land
unter die bl�hende Linde.
Frau Wirtin fand ihn gar nicht fein, er schlief auf ihrem Scho�e ein
/:unter der bl�henden Linde.:/

Und ein junger Kom�diant steht vor Eifersucht gebannt
unter der bl�henden Linde.
Denn schon vor dem ersten Akt hat sie ihn davongejagt,
seither unter Tr�nen macht er ihr nur Szenen.


Ein Student der Fu�ballkunde drehte auch mal seine Runde
unter der bl�henden Linde.
Doch er nicht zur Wirtin fand, weil er zu weit abseits stand,
und in diesem Falle blieb er nicht am Balle.
Kam ein Student der Deutschen Bahn, p�nktlich bei der Frau Wirtin an,
und Frau Wirtin hochbegl�ckt, hat ihn an die Puffer gedr�ckt.



M�nche: Mmm mmm ...
... sind f�r uns b�hmische D�rfer.


Schlu�: Als der Lindenwirt das sah, was mit seiner Frau geschah,
da nahm er den Wanderstab und verdrosch den Wanderknab.

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